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WO kann ein Therapiebegleithund eingesetzt werden? 

Ein Therapiebegleithund kann grundsätzlich vielfältig eingesetzt werden wie zum Beispiel im Rahmen von pädagogischen, psychologischen und sozialintegrativen Angeboten für Menschen aller Altersgruppen mit kognitiven, sozial-emotionalen und motorischen Einschränkungen, Verhaltensstörungen und Förderschwerpunkten, wie auch bei gesundheitsfördernden, präventiven und rehabilitativen Maßnahmen. 

 

Somit können Hunde unter anderem in Schulen, Altenheimen, sozialen Einrichtungen oder auch bei Lernschwächen, Autismus, körperlichen als auch kognitiven Beeinträchtigungen oder ADHS Wirkung zeigen.

 

Außerdem ist es mir eine Herzensangelegenheit, Kindern die Angst vor Hunden zu nehmen und ihnen einen richtigen Umgang zu lehren. Nachhaltige Veränderung startet bei unseren Kleinsten, daraus ist der „Mutpfotenkurs“ entstanden. In drei aufeinander aufbauenden Einheiten soll Kindern die Angst vor Hunden genommen und ein richtiger Umgang spielerisch erlernt werden, um so auch unvorhersehbaren Situationen vorzubeugen. 

in Schulen

Mutpfotenkurs

im einzelsetting oder privat

in sozialen oder medizinischen Einrichtungen

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