
Ablauf Eignungstest
Voraussetzung für die Therapiebegleithundeausbildung, ist die positive Absolvierung des Eignungstests.
Worauf wird beim Eignungstest wertgelegt?
Für den Eignungstest sollte dein Hund bestenfalls auf dem Ausbildungsstand einer BH, BGH oder HAT Ausbildung sein, muss aber keine Prüfung diesbezüglich abgelegt haben oder bereits im Training bei Therapiehunde Tirol sein, sowie das erste Lebensjahr vollendet haben.
Voraussetzung sind außerdem eine gute körpersprachliche Beobachtung und Einschätzung des eigenen Hundes und ein ordentlicher, fairer Umgang. Es erfolgt eine ehrliche Einschätzung, ob der Hund für die Therapiehundearbeit geeignet ist. Eine ehrliche, freiwillige Interaktion des Hundes ist von großer Bedeutung, ein Locken zum Menschen hin ist keine freiwillige Interaktion. Jene Teams, die den Eignungstest bestehen, können direkt mit der Ausbildung starten.
Auch in der Therapiebegleithunde-Arbeit ist der wertschätzende Umgang Voraussetzung. Unsere Hunde leisten großartige Arbeit, die wir nicht als selbstverständlich nehmen dürfen.
Versicherung:
Als HundebesitzerIn verpflichtet man sich dazu, für seinen Hund -z.B. im Rahmen einer Haushaltsversicherung- eine Versicherung abzuschließen. Für den Eignungstest bedarf es eines Nachweises/Ausweis aus der Polizze. Das Gesetz schreibt eine Versicherungssumme von 1,5 Mio. Euro vor, dies ist jedoch nur durch eine Information an die Versicherung getan und bringt keine zusätzlichen Kosten für HundehalterIn.
Schnuppertermin
Auf Anfrage kann im Vorfeld ein „Schnuppertermin“ bei Therapiehunde Tirol vereinbart werden, um einen Einblick in die tiergestützte Arbeit zu bekommen. Die Interessenten kommen OHNE ihrem eigenen Hund.
